Vitamin D3 wird zu etwa 80 % bis 90 % durch die Einwirkung von UV-B-Strahlung in der Haut gebildet. Im Gegensatz zur teilweisen Besonnung bietet die Ganzkörperbesonnung eine maximale Effizienz.
1. Größere Fläche
Durch die Besonnung des gesamten Körpers wird die Syntheserate maximiert, ohne dass die einzelne Hautpartie übermäßig lange der Strahlung ausgesetzt werden muss (Vermeidung von Sonnenbrand
2. Speichereffekt
Da Vitamin D fettlöslich ist, kann der Körper bei Ganzkörperbestrahlung in den Sommermonaten Depots anlegen, die besser durch den Winter helfen
Quellen & Einzelnachweise
- Holick, M. F.: Biological Effects of Sunlight, Ultraviolet Radiation, and Vitamin D. In: Reviews in Endocrine and Metabolic Disorders, 2007.
- Biesalski, H. K.: Vitamin D in der Prävention. Springer Verlag, 2017
- Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): Vitamin D und UV-Strahlung