Die deutsche Ostseeküste ist eines der bedeutendsten FKK-Gebiete Europas. Von Usedom im Osten bis Fehmarn im Westen gibt es zahlreiche ausgewiesene FKK-Strände und Campingplätze. Besonders bekannt sind die Strände auf dem
[[FKK-[[Strand Prerow]]|Darß]], auf Rügen, in Warnemünde sowie auf den Inseln Usedom und Fehmarn.
1. Geschichte
Die FKK-Tradition an der Ostsee reicht bis in die DDR-Zeit zurück. 1982 gab es laut einem FKK-Reiseführer bereits 40 offizielle FKK-Strände an der deutschen Ostseeküste, sechs Jahre später waren 20 weitere hinzugekommen. Heute gibt es rund 50 FKK-Campingplätze an der Ostseeküste.
2. Wichtige FKK-Gebiete
Zu den bekanntesten FKK-Gebieten zählen der Darß (Prerow, Zingst, Ahrenshoop) mit einem der längsten FKK-Strände Deutschlands, Rügen (Juliusruh, Sassnitz-Richtung mit rund 10 km FKK-Stränden), Usedom (mehrere FKK-Strände, auch gemischte Bereiche), Warnemünde (5 km langer FKK-Strand bis zu 120 m breit) sowie Fehmarn (Wulfener Hals).
3. FKK-Camping an der Ostsee
Der bekannteste FKK-Campingplatz an der Ostsee ist das FKK-Camping Rosenfelder Strand zwischen Dahme und Heiligenhafen (30 Hektar, 1,5 km langer FKK-Strand, Sauna, Surfschule, Fußballplatz, Mietmöglichkeit für Wohnwagen und Holzhäuschen). Weitere bekannte Plätze sind der Campingplatz am Useriner See im Müritz-Nationalpark und das Camping Prerow (Regenbogen-Camping).
4. Praktische Hinweise
An den Ostseeständen werden FKK-Bereiche durch Schilder ausgewiesen. Zwischen den FKK- und Textilbereichen gibt es meist klare Grenzen. Die Strände auf dem Darß sind teilweise nur per Fahrrad oder zu Fuß erreichbar, da Autos im Nationalpark nicht bis zum Strand fahren dürfen.
Weblinks